HELLROAD CUP 2095

Meh­re­re Reak­tor­un­fäl­le in Ame­ri­ka, Afri­ka, Aus­tra­li­en und schließ­lich der zwei­te Atom­krieg zwi­schen Indi­en und Paki­stan im Jahr 2075 haben zu einer welt­wei­ten Kli­ma­ka­ta­stro­phe geführt! Von der bis­her bekann­ten Welt ist nicht mehr viel geblie­ben und so wun­dert es nicht, dass die Men­schen die ver­strahl­ten Land­schaf­ten mei­den und sich das Leben im Jahr 2095 in zwölf Mega­städ­ten in der, inzwi­schen voll­ends auf­ge­tau­ten, Ant­ark­tis abspielt.

Der größ­te Teil aller Arbei­ten wird von Robo­tern und von künst­li­cher Intel­li­genz erle­digt, inso­fern ist das Bedürf­nis nach Ablen­kung groß. Das von der Zen­tral­re­gie­rung gelenk­te Fern­se­hen ist bemüht die Men­schen zu unter­hal­ten und beson­ders beliebt bei den Zuschau­ern sind Sport­über­tra­gun­gen, bei denen es um Leben und Tod geht.

Ganz vor­ne in der Gunst der Zuschau­er lie­gen die Ren­nen zur jähr­li­chen Ver­lo­sung des „HELLROAD“ Cups. Auch in die­sem Jahr sind die mör­de­ri­schen Ren­nen zur Ermitt­lung der bes­ten Fah­rer bzw. des bes­ten Fah­rer­teams ange­lau­fen und die Ein­schalt­quo­ten sind wie immer gut. Mil­lio­nen Men­schen ver­fol­gen die Über­tra­gung der Ren­nen, die in den ver­öde­ten Land­schaf­ten, fern­ab der Mega­städ­te stattfinden.

Noch ist voll­kom­men offen, wer der Fah­rer des Jah­res wird, bzw. wel­ches Fah­rer­team gewinnt. Nur die bes­ten Fah­rer bzw. bes­ten Teams haben eine Chan­ce sich ganz vor­ne zu platzieren!

WARUM HELLROAD 4.0

Seit der Erschei­nung von „Mad Max“ im Jah­re 1979 waren vie­le Table­Top — Spie­ler davon begeis­tert, die mör­de­ri­schen Ver­fol­gungs­jag­den nach­zu­stel­len und so ent­stan­den in rund vier­zig Jah­ren vie­le Regel­wer­ke zur Insze­nie­rung von Ren­nen in post-apo­ka­lyp­ti­schen Settings.

Wer den Fun­dus an Regel­wer­ken ein wenig kennt bzw. das eine oder ande­re Regel­werk schon selbst aus­pro­biert hat, wird selbst zu dem Schluss kom­men, dass sich alle Regel­wer­ke zur Bewe­gung der Fahr­zeu­ge, zur Durch­füh­rung von Lenk­ma­nö­vern und zur Abwick­lung von Kämp­fen an dem ori­en­tie­ren, was in Fil­men die­ses Gen­re immer wie­der ger­ne gezeigt und vom Publi­kum gese­hen wird.

Jedes Regel­werk unter­nimmt dabei den Ver­such, der Dra­ma­tik aus den Fil­men so nahe wie mög­lich zu kom­men und beschreibt aus­führ­lich bzw. legt ver­bind­lich fest, unter wel­chen Bedin­gun­gen die spek­ta­ku­lä­ren Fahr­ma­nö­ver durch­ge­führt wer­den können.

So sehr sich alle Regel­wer­ke bemü­hen, für jede mög­li­che Situa­ti­on bei einem sol­chen „Demo­li­ti­on-Race“ eine Hand­lungs­an­wei­sung zu geben, so sehr ver­lie­ren sie sich dabei in Details, wer­den schnell unüber­sicht­lich und ent­fer­nen sich schluss­end­lich vom eigent­li­chen Ziel.

Wer Lust auf das Set­ting hat, wer ger­ne klei­ne Autos so umbaut, dass sie aus­se­hen wie bei „Mad Max“ und schnell star­ten will, der soll­te unbe­dingt bei der kom­men­den RED LION Games Con­ven­ti­on 2026 an einem Ren­nen für den „HELLROAD“ Cup teilnehmen.

Die Regeln von „HELLROAD“ 4.0″ set­zen kei­ne Vor­kennt­nis­se vor­aus und sind in weni­ger als vier Minu­ten erlernt!
Die ein­fa­che Spiel­me­cha­nik für das „Beschleu­ni­gen“, „Abbrem­sen“ und „Len­ken“ der Fahr­zeu­ge garan­tiert eine flüs­si­ge Abwick­lung sämt­li­cher Fahr­be­we­gun­gen in weni­gen Sekun­den – je mehr Teil­neh­mer, je mör­de­ri­scher wird das Rennen.

Demo­li­ti­on Race mit Maxi­mi­li­an und Micha­el Neuholz.

  • Sams­tag, 18. April 2026, 10.00 — 19.00 Uhr
  • Sonn­tag, 19. April 2026, 9.00 — 16.00 Uhr

Kin­der- und Jugend­zen­trum Mühle

An der Neu­stadt­müh­le 3

38100 Braun­schweig